Die Banda

Sonntag, 05. September
Schloss Senden
Holtrup 3
48308 Senden

Konzertbeginn: 16:00 Uhr

Eintritt: 12,50 €

 

Bitte unbedingt wetterfeste Kleidung und Accessoires mitbringen, ob für Regenwetter oder heiße Sommertage, da wir leider weder für einen Regenschutz noch einen Schattenplatz garantieren können.

 

Aufgrund des Covid-19 Erregers, sind die Eintrittskarten dieses Jahr ausschließlich vorab telefonisch unter

0180 - 6700 733 (pauschal 0,20 € aus dem deutschen Festnetz; aus dem deutschen Mobilfunknetz pauschal 0,60 €) ,

an einer offiziellen Vorverkaufstelle: 

https://www.adticket.de/Liste-der-Vorverkaufsstellen.html

oder online über folgenden Link verfügbar:


Die Banda

 

1 Tuba, 2 Euphonien, 1 Posaune, 1 Basstrompete, 1 Baritone horn (engl.),
1 Sopransaxofon, 1 Altsaxofon, 1 Baritonsaxofon, 1 Klarinette, 1 Querflöte. Und das mit 9 Leuten. Und einer singt sogar manchmal während der Rest der Banda ihn begleitet. Er darf das, weil er ausgebildeter Opernsänger ist. Die Zuschauer hören das und jubeln. Immer. Andere singen eventuell auch einmal, aber dann ohne Ausbildung, dafür mit ebenso viel Hingabe.

Jeder und jede von uns liebt es zu musizieren. Das hört man. Wir können unglaublich innig spielen, aber auch unglaublich laut und sogar noch etwas lauter. Und auch unwahrscheinlich leise, sogar noch leiser.

Man kann es auch seriös sagen: 9 kompetente und bestens befähigte Instrumentalist*innen mit mannigfaltigen Erfahrungen und Spielwitz.

www.youtube.com/watch



Uli Petermann - Chefarrangeur und Sopransaxofonist

Markus Münsterteicher - Altsaxophon

Tata Kuhlmann - Tenorsaxofon

Thomas Koyer - Baritonsaxofon

Irene Müller - Querflöte

Wibke Krahmann - Klarinette



Christoph Winter - Euphonium / Basstrompete

Helmut Buntjer - Posaune / Euphonium.



Ralf Heinisch - Tuba



Schloss Senden

 

Prächtige Linden, Blutbuchen und Platanen säumen den Weg zum Schloss Senden. Eine doppelte Gräftenanlage umgibt die dreiflügelige Anlage mit Gebäuden aus der Zeit zwischen dem 15. und späten 19. Jahrhundert. Der Dreistaffelgiebel des Herrenhauses ist einer der ältesten seiner Art und damit beispielgebend für die Renaissance in Westfalen. Nachdem das Schloss lange leer stand, kehrt seit 2015 neues Leben ein: Der gemeinnützige Verein Schloss Senden e. V. hat die Schlossanlage übernommen, um sie zu einem profilierten Kultur- und Bildungsort zu entwickeln. Besucherinnen und Besucher können am fortschreitenden Sanierungsprozess teilhaben, sichtbar etwa an der neuen stilisierten Spitze des Südturms oder dem sanierten Giebel des Herrenhauses, das nun viele Details seiner Baugeschichte preisgibt. Parallel zu den Restaurierungen finden bereits regelmäßig Konzerte, Themenführungen und andere saisonale Veranstaltungen sowie Bildungsangebote für alle Generationen statt.